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140

Apotheke:

Darf in keinem noch so kleinen Rucksack fehlen. Mindestinhalt: diverse Pflaster, elastische Binde, schmerzstillende und kreislaufstützende Mittel.

Bekleidung:

Angepaßt der jeweiligen Tour. Am besten eignen sich leichte Einzelstücke, die bei Bedarf in Lagen übereinander getragen werden können. Bekleidung aus Microfaser hält trocken und warm. Wind- und wasserdichte Überbekleidung sowie Haube und Handschuhe gehören auch im Sommer in den Rucksack.

Bergrettung:

Landesweit rund um die Uhr unter der Rufnummer 140 erreichbar.

Biwaksack:

Er schützt vor Wind und Nässe auch beim Rasten. Mit einem Biwaksack, der drei bis vier Personen Platz bietet, ist eine Minigruppe gut ausgerüstet.

Erste Hilfe:

Denken Sie nicht gleich an schwere Unfälle, sondern an kleine Verletzungen:Auch ein Schnitt am Finger oder eine Blase an der Ferse sollen rechtzeitig behandelt werden können.

Fernglas:

Es dient nicht nur der Weitsicht, sondern auch zur besseren Orientierung und hilft zum Beispiel, mäßig entfernte Markierungen, Wegtafeln oder Aufschriften leichter wahrzunehmen.

Gehstöcke:

Wer mit Stöcken bergab geht, schont die Gelenke.

Höhenangaben:

Grundlage sind die Inhalte der "Österreichischen Karte" des Bundesamtes für Eich-und Vermessungswesen (BEV). Höhenangaben in der Natur oder auf sonstigen Informationen weichen von BEV-Angaben mitunter ab.

Licht:

Eine Stirnlampe oder Taschenlampe mit Reservebatterie gehört zur Standardausrüstung jeder Wandergruppe. Nicht jeder Raum auf Schutzhütten ist beleuchtet.

Markierung:

Wanderwege, Bergwege und Alpinsteige sind allgemein mit Farbmarken gekennzeichnet und der Wegverlauf ausreichend deutlich erkennbar. Als Markierung gelten auch Wegnummern. Wanderungen und Touren sind mitunter aus Teilstrecken verschiedener Wege zusammengesetzt. Deshalb sind insbesondere an Weggabelungen angebrachte Schilder, Wegnummern und sonstige Hinweise genau zu beachten. Oberhalb der Waldzone kann die Markierung auch in Form von Steinmännchen ("Tauben") erfolgen; in extremen Bereichen sind Stangen gesetzt ("Stangenmarkierung"). Wahrnehmungen über mangelhafte Markierung und/oder Beschilderung sollten weitergeleitet werden.

Nähzeug:

Zwirn und Nadel sind auch in Miniausführung nützlich.

Notsignal:

Optische oder akustische Zeichen; sechsmal pro Minute in regelmäßigen Abständen.Die Rettungsmannschaft antwortet mit dreimaliger Zeichengebung pro Minute.

Proviant:

Sparen Sie Gewicht! Für unterwegs genügen Müsli-Riegel und Trockenobst.Zum Ausgleich: Lassen Sie sich auf Alm- und Schutzhütten verwöhnen!

Regenschirm:

Als Knirps oder Miniknirps ein nützlicher Begleiter, den selbst Bergführer längst schätzen.

Reservewäsche:

Wasserdicht im Rucksack verpackt; die Reservestücke können auf der Hütte nützlich sein.

Rucksack:

Beachten Sie das Sprichwort "Weniger ist manchmal mehr" bereits beim Packen!Schwere Sachen sollten möglichst hoch und nahe am Rücken getragen werden. Sachen, die nicht feucht werden dürfen, in wasserdichten Beuteln im Inneren des Rucksacks verstauen. Achten Sie beim Kauf auf ein verstellbares Tragesystem, das sich dem Körper individuell anpassen läßt.

Schlafsack:

Auf den Schutzhütten der alpinen Vereine sind Schlafsäcke verbindlich vorgeschrieben, und zwar solche aus leichter Baumwolle (Gewicht ca. 40 dag). Schlafsäcke werden auf den meisten Schutzhütten zum Kauf angeboten.

Schuhe:

Ein heikles Kapitel. Verwenden Sie nur bestes Material. Lassen Sie sich im Fachgeschäft beraten.

Schutzhütten:

Achten Sie auf die Öffnungs- bzw. Bewirtschaftungszeiten vor allem zu Beginn oder zum Ende einer Saison.

Sonnenschutz:

Meiden Sie intensive Sonnenbestrahlung und schützen Sie sich mit Sonnenbrille,Kopfbedeckung, Lippenschutzstift und Sonnencreme. Pro Gruppe zumindest eine Sonnenbrille als Reserve mitführen.

Trinken:

Richtig ist es, so oft wie möglich relativ kleine Mengen Flüssigkeit zu sich zu nehmen, je nach Schweißverlust. Empfehlenswerte Getränke sind verdünnte Fruchtsäfte oder Tees.Sehr praktisch sind Elektrolytgetränke in Pulverform, die nach Bedarf mit Wasser zubereitet werden können.

Wanderkarten:

Verwenden Sie nur Karten im Maßstab zwischen 1:25.000 und 1:50.000. Beachten Sie, daß die Schreibweise von Orts- und Eigennamen sowie die Angaben von Höhen mitunter gering differieren kann. In Einzelfällen kommt es vor, daß in der Karte eingezeichnete Wanderwege mit dem Verlauf eines Weges in der Natur nicht übereinstimmen.

Wege und Haftung:

Grundsätzlich gelten drei Kategorien: Wanderwege (leicht), Bergwege (mittel) und Alpinsteige (schwierig). Alle Wege werden grundsätzlich auf eigene Gefahr begangen.

Zeitangaben:

(Gehzeiten)Im allgemeinen werden pro Kilometer Wegstrecke bzw.pro 100 Höhenmeter (Hm) Aufstieg eine Viertelstunde Gehzeit berechnet. Gesamtgehzeiten werden gerundet oder als Rahmenzeit (z.B.5 bis 6 Stunden) angegeben.

end faq

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